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He’e nalu – the Father of the Boardsport

Auch wenn es heute viele Möglichkeiten gibt mit einem Brett unter den Füßen unterschiedliches Terrain zu rocken, so haben doch alle Board-Sportarten eine Sache gemeinsam – ihren Ursprung im Surfsport.Bereits im 15 Jahrhundert wurden auf Hawaii die ersten Wellen gesurft. Damals noch den Königen und Königinnen der hawaiianischen Inseln vorbehalten, verbreitete sich das Surfen in den 50er und 60er Jahren mit einem riesigen BOOM auf der ganzen Welt. Surfen ist seit jeher nicht nur eine Sportart, sondern ein Lebensstil der Freiheit und das Leben im Einklang mit der Natur verkörpert. Selbst die Bauweise der Surfboards war bereits im altertümlichen Hawaii ein echtes Ritual, bei dem nur drei verschiedene Baumarten verwendet werden durften.Der Baum musste zuvor von einem Medizinmann geweiht werden, bevor das eigentliche Schnitzen des Surfboards erfolgen durfte. Heute kommen unzählige Materialien und Bauweisen bei der Fertigung von Surfboards zu Einsatz und für jede Welle und für jeden Surfer gibt es heute das richtige Surfboard.

SON OF THE STREET

Die ersten Skateboards aus dem frühen 20. Jahrhundert ähnelten noch sehr stark dem Erscheinungsbild eines Tretrollers. Sie hatten Lenkstangen Egal welcher Fraktion von Boardern du angehörst, bei BoarderDealz findest du alles für deinen Boardsport.Vergleiche mit BoarderDealz die Preise aus den führenden Snowboard-Shops, Skateboard-Shops und Surf-Shops und hol dir den neusten Trends und den coolsten Stuff zum besten Preis im Netz. BoarderDealz ist dein Shoppingportal für den Snow, Surf & Skatesport

Das richtige Surfboard für Anfänger:

Für Anfänger eignen sich am besten lange, breite und dicke Boards, die am Anfang für den meisten Spaß beim Wellenreiten sorgen. Das klassische Einsteigerboard ist das Mini-Malibu, welches auch von den Surfschulen und Camps am häufigsten eingesetzt wird. Es liegt durch seine Größe sehr Stabil im Wasser und lässt sich relative schnell Anpaddeln.

snow

Jake Burton Carpenter – The Snowboard was born

Erst Mitte der siebziger Jahre gelangte das „erste Snowboard“ auf den Markt. Dank Jake Burton, der aufgrund seiner Leidenschaft zum Skisport den „Snurfer“ auf der Basis der Bauweise von Skiern weiterentwickelte. Das Burton „Backhill“ war das erste Snowboard aus dem Hause Burton. Mit der Weiterentwicklung des Backhill entstanden weitere und ausgereiftere Modelle und auch die Sportart „Snowboarden“ begann stetig zu wachsen und sich auszubreiten. Heute gibt es wie bei der Herstellung von Surfboards, auch bei der Produktion von Snowboards verschiedene Materialien und Bauweisen bei die zum Einsatz kommen. Die Hersteller unterscheiden bei Ihren Boards grundsätzlich zwischen den verschiedenen Einsatzgebieten, die im Umkehrschluss einen großen Einfluss auf das Material, die Bauweise und den Fahrer haben. Die gängisten Boards:Freestyle Snowboards Zeichnen sich in der Regel durch eine kompakte und weiche Bauweise aus. Sie eignen sich sowohl für Tricks und Sprünge in der Halfpipe, als auch für Rails und Rückwährtsfahren. Freeride Snowboards Leichte und breite Bauweise, die das Boards besonders wendig macht. Das Heck des Boards ist aufgebogen, was Tiefschnee- und Rückwärtsfahren ermöglicht und dir bei Tricks nicht im Weg ist. Allmountain Snowboards Die Allmountain Boards sind in allen Terrains einsetzbar und werden aus diesem Grund auch oft als Allround Board bezeichnet. Aufgrund der verschiedenen Einsatzgebiete sind Allmountain Snowboards auch perfect für Anfänger geeignet, die sich noch nicht auf ein bestimmtes Terrain festlegen möchten.

snow

SON OF THE MOUNTAIN

Wo wären wir heute ohne den Amerikaner Sherwin Popper, der in den sechziger Jahren die Idee entwickelte, den Surfsport auch im Winter auszuleben. Gemeinsam mit dem Hersteller für Bowlingkugeln – Brunswick Sporting Goods wurde über Nacht ein neuer Boardsport geboren. Der Snurfer wurde somit zum ersten vermarkteten „Snowboard“ und verkaufte sich zwischen 1966 – 1976 ca. eine Millionen Mal.Der Snurfer entsprach von seiner Form eher einem Sufboard, als dem heutigen Snowboard und wurde damals mehr als eine Art Spielzeug und unkontrollierbare Gefahrenquelle wahrgenommen.

snow

Das richtige Surfboard für Fortgeschrittene und Profis:

Als Fortgeschrittener Surfer und als Profi sowieso, stehen dir eine Menge Surfboards zur Auswahl und du kannst je nach Bedingung entscheiden, welches Board das richtige für deine Session ist. Desto kleiner das Board, desto mehr Kraft benötigst du beim Anpaddeln und desto mehr Speed erreichst du durch gezieltes pumping. Als Übergang zum Shortboard eignet sich ein Funboard besonders gut, es bietet eine gewisse Stabilität, leichtes Angleiten und bringt deine Surf-Skills auf ein neues Level. Das Shortboard ist der Endgegner eines langen und beschwerlichen Weges und das absolute High-Level Board. Es besticht durch maximale Wendigkeit und Manövrierfähigkeit und bietet eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen.

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